Nach unserem ersten Kick-off ging es für Peter R. Schramm, Markus Uhl, Alexander B., Hanka Jankovicova, Stefan Jankovic, Stefan Jankovic jun. und Alexander Kriško in die zweite Runde.
In Nizza konnten wir auf den Ergebnissen unseres ersten Workshops aufbauen und einige der damals noch offenen Fragen beantworten. Dabei ging es unter anderem darum, welche KI-Modelle für unsere Anwendungsfälle geeignet sind und wie wir diese künftig in unsere Lösungen integrieren möchten. Eine wichtige Entscheidung ist dabei bereits gefallen. Unsere KI soll außerhalb von SAP® laufen und grundsätzlich ohne Cloud-Lösung auskommen. Eine Anbindung an die Cloud soll aber optional möglich sein. Damit bleiben die Daten in der Infrastruktur unserer Kunden und sind entsprechend geschützt.
Auch praktisch haben wir weiter getestet. Beim KI-basierten Testen konnten wir erste Erfahrungen sammeln und haben festgestellt, dass unsere bisherige Automatisierung aktuell noch schneller ist. Weitere Tests laufen aber bereits.
Denn auch das gehört für uns zum Thema KI, nicht überall, wo KI eingesetzt werden kann, ist sie automatisch die beste Lösung. Entscheidend ist für uns, herauszufinden, wo sie wirklich sinnvoll ist und einen Mehrwert bietet. Genau damit beschäftigen wir uns in sechs bis acht Wochen beim nächsten Treffen weiter.